Ausflug zum Kartoffelacker
Letzten Donnerstag machten wir einen Ausflug mit Klasse 3a zum Kartoffelacker. Als wir dort ankamen, frühstückten wir erst einmal. Etwas später waren wir endlich fertig. Herr Gutberlet, der Besitzer des tegut, erzählte uns etwas über die Kartoffel.
Dann sagte eine Frau, dass wir uns in Zweiergruppen aufteilen sollten. Wir holten uns einen Eimer voller Kartoffeln und zwei Stöcke. Mit einem gruben wir, mit dem anderen maßen wir. Dann setzten wir die Kartoffeln: Wir legten eine Kartoffel in die Erde, dann maßen wir den Abstand zwischen den Kartoffeln mit dem Stock. Als wir fertig waren, verabschiedeten wir uns und verließen den Kartoffelacker.
Wir gingen bis zu einem Spielplatz. Dort wippten wir erst und gruben ein bisschen im Sand. Dann rannten wir zum Fluss. Dort spielten wir im Wasser. Doch dann mussten wir wieder zurückwandern. Das hat viel Spaß gemacht. (Karla)
Meine Klasse und ich haben einen Brief bekommen, in dem stand, dass wir tegut helfen dürfen, Kartoffeln zu setzen. Wir wollten eigentlich eine Aktion machen für Japan. Dann mussten wir es aber verschieben, weil sie (tegut) den Termin nicht ändern konnten.
Wir mussten hinlaufen.
Als wir da waren, mussten wir die Kartoffeln in die Erde setzen. Wir sollten Zweierteams machen. Cara und ich waren ein Team. Wir wurden schneller fertig als Gina und Jennifer. Dann sind wir alle zur Schule gegangen. Aber davor durften wir uns noch Kartoffeln holen. (Albana)
Am 05.05.2011 haben die Klassen 3a und 3b einen Ausflug zum Kartoffelacker gemacht. Wir durften mit einem Partner Kartoffeln in die Erde setzen. Auf dem Weg zum Acker sind wir fast an Frau Haubs’ Haus vorbei gegangen. Nach dem Setzen gingen wir auf einen Spielplatz. Dann gab es noch einen Bach mit Steinen. Darin haben wir gespielt.
Als wir losgingen, fragten Karla und ich fast alle aus der Klasse 3b, ob sie noch etwas zu trinken hätten, aber alle sagten „Nein“, weil sie selber nichts hatten. Aber dann hatte Frau Haubs eine Idee und sagte, dass wir einfach zu einem WC gehen und unsere Flaschen auffüllen. Karla, Albana, Cara, Muhammed und ich blieben draußen und ich fragte Muhammed, ob ich etwas zu trinken haben darf. Und er sagte: „Ja!“ (Finja)





